Stellplätze schaffen.
Steuerung behalten.
Bringen Sie regionale Bedarfe und geeignete Flächen in die Entwicklung ein.
Standortcheck anfragen →Sichere Plätze für die, die Deutschland am Laufen halten.
Ein guter Platz bedeutet mehr als einen Stellplatz. TruckConnect verbindet Erholung, Energie und Service in einem geplanten Netz von Truck Villages.
Truck Village entdecken Standortpotenziale erkunden
Gute Infrastruktur entsteht, wenn die richtigen Menschen zusammenkommen. Finden Sie Ihren Beitrag.
Bringen Sie regionale Bedarfe und geeignete Flächen in die Entwicklung ein.
Standortcheck anfragen →Prüfen Sie Ihre Rolle in Entwicklung, Finanzierung und langfristigem Betrieb.
Investitionsinteresse mitteilen →Gestalten Sie den Betrieb oder bringen Sie den Bedarf Ihrer Flotte ein.
Partner werden →Sagen Sie uns, was Sie unterwegs brauchen. Ihre Erfahrung prägt das Konzept.
Bedarf vormerken →Auch für Grundstückseigentümer:innen, Standortentwickler:innen sowie Energie- und Technologiepartner gibt es einen eigenen Einstieg im Formular →
Für Fahrer:innen, Fahrzeuge und Fracht. Gemeinsam gedacht, an einem Ort.
TruckConnect denkt Rastinfrastruktur als zusammenhängendes System: für Fahrer:innen, Fahrzeuge und Fracht. Als People-First Public-Private Partnership sollen öffentliche Verantwortung und private Umsetzung zusammenwirken.
Projektkonzept lesen (PDF, öffnet in neuem Tab)Vier Bereiche, ein gemeinsamer Ort.
Entdecken Sie die geplanten Bausteine.
Das Zentrum für Fahrer:innen verbindet sichere Stellplätze mit einem Umfeld für echte Erholung.
Wer jeden Tag unterwegs ist, braucht einen Ort zum Durchatmen. Daran messen wir das Village: an der Qualität des Ankommens.
Öffentliche Hand und private Partner bringen unterschiedliche Stärken ein. TruckConnect verbindet sie in einem PPP-Modell.
Bund, Länder und Kommunen können Flächen, Genehmigungen, Anbindung und regulatorische Unterstützung einbringen.
Investor:innen, Betreiber sowie Energie- und Servicepartner können Bau, Betrieb, Wartung und Digitalisierung gestalten.
Das Modell beschreibt mögliche Rollen. Konkrete Partnerschaften und Finanzierungen werden projektbezogen entwickelt.
Jeder Standort ist anders. Ein nachvollziehbarer Entwicklungsweg verbindet die Anforderungen der Menschen mit Fläche, Partnern und Betrieb.
Fahrer:innen, Flotten und Region verstehen.
Suchraum, Anbindung und Eignung prüfen.
Technik, Planung und Wirtschaftlichkeit klären.
Rollen und gemeinsame Umsetzung gestalten.
Versorgung und Services zusammenführen.
Schematischer Projektablauf · Genehmigung, Finanzierung und tatsächliche Realisierung sind standortabhängig.
Ob Fläche, Kapital, Betrieb oder Transport: Finden Sie Ihren Einstieg in das TruckConnect-Konzept.
Bringen Sie Flächen, lokale Anforderungen und mögliche Anbindungen in die Standortentwicklung ein.
Projektunterlagen zur Vorbereitung eines Partnergesprächs.
Individuelles Onboarding starten ↗24 Standort-Leads aus der Niederbayern-Pipeline. Suchräume zur Prüfung, keine bestätigten verfügbaren Grundstücke.
Koordinaten aus der Standort-Pipeline · Marker zeigen Suchräume, keine Grundstücksgrenzen.
„Straßenkarte laden“ ruft Kartenkacheln von OpenStreetMap ab und übermittelt dabei Verbindungsdaten. Die Standortauswahl funktioniert auch ohne externe Karte.
Quelle: Smart-Truck-Village_Niederbayern_Standort-Pipeline.xlsx, Blatt „Standorte“, Stand 24.07.2026. Priorisierung und Flächengrößen sind Angaben der Pipeline, keine aktuelle Due Diligence. Verfügbarkeit und planungsrechtliche Eignung müssen geprüft werden.
Wählen Sie Ihre Rolle. Wir fragen nur die Angaben ab, die für Ihren Einstieg relevant sind.
Der Download enthält Ihre Kontaktdaten. Bewahren Sie ihn entsprechend auf.
Diese Website stellt das Projektkonzept vor. Sie bietet keine Buchung und zeigt keine live verfügbaren Stellplätze. Digitale Reservierung ist ein vorgesehener Bestandteil des Netzwerks.
Die Vision ist ein deutschlandweites Netzwerk. Konkrete Standorte erfordern jeweils Flächenprüfung, Genehmigungen, Partner und eine tragfähige Projektentwicklung. Hier werden keine bereits eröffneten Standorte ausgewiesen.
Eine Public-Private Partnership verbindet öffentliche und private Beiträge. „People First“ bedeutet im Konzept, Infrastruktur von den Bedürfnissen der Menschen aus zu gestalten und ihren gesellschaftlichen Nutzen mitzudenken.
Die Village-Bausteine bilden ein modulares Referenzkonzept. Ausstattung, Energieversorgung und Serviceumfang werden standortbezogen geplant.